Kvarner Bucht und Dalmatien

 
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Inselwelt bei Rab

Rab im Morgenlicht.                                                                           Auf Pag in der Nähe vom Fährhafen Žigljen.

Beim Wildzelten in der Nähe von Vodice. 

Atemberaubende Aussicht zwischen Šibenik und Primošten.               Primošten

Kurz vor Sonnenaufgang, Blick von Brač aufs Festland.                       Der Hafen von Splitska

Kleine Bucht bei Splitska.                                                                    Abfahrt nach Pučišća.

Reges Treiben im Hafen von Pučišća.                                                 Ein Ausflugsboot verlässt die Bucht. 

Pučišća, Strand.                                                                                Weinanbau in der Nähe des Dorfes.

Idyllischer Lagerplatz bei Sonnenaufgang. Pražnica liegt ungefähr in der Mitte der Insel auf 400 m ü. NN

Pražnica, Kirche.                                                                                Bei Gornji Humac.

Die Straße nach Bol.                                                                         An einigen Stellen kommt man mit dem Rad bis an den Strand.

Das Goldene Horn (Zlatni Rat) bei Bol. Hinten die Insel Hvar.            Feldweg bei Bol.

Bucht zwischen Bol und Murvica.                                                      Ehemaliges Kloster bei Murvica.

Weil überall MTBs verliehen werden, nehmen die Ausflugsboote, die zwischen Brač und Hvar fahren, auch Passagiere mit Fahrrädern mit. Für 100 Kuna (ca. 14 EUR) erhalte ich ein "one way ticket" und gelange damit in die Stadt Hvar auf der Insel Hvar.

Der Weg von Milna nach Malo Grablje führt durch ein beeindruckendes Tal.



Beim Überqueren von Hvar geht es wieder auf 400 m ü. NN hinauf. Der Schotter auf dem Weg ist teilweise sehr locker, also ist Schieben angesagt. Bei 30° C ist das kein Vergnügen, ich werde aber durch tolle Fotomotive entschädigt.
Rechts sieht man schön die Terrassen am Hang. Bis 1894 wurde auf Hvar im großen Stil Wein angebaut. Dann hat die Reblaus die Weinreben vernichtet, was eine Auswanderungswelle der Landarbeiter zur Folge hatte. Der Weinbau auf der Insel hat sich von diesem Schlag nie wieder erholt.

eine Urform mediteraner Behausung. Rechts: die Vorderseite mit Eingang.

Dieser Weg wird anscheinend nur selten genutzt, ich begegne jedenfalls keiner Menschenseele. Rechts: weitere Steinhütte.


Die Feigenbäume mit reifen Früchten kommen mir sehr gelegen, da ich inzwischen Hunger bekommen habe.

Rechts: hier mündet der Feldweg in eine asphaltierte Straße. Ein deutscher Autotourist macht ein Foto von mir.

Das Dörfchen Selca. Im Jahre 1900 lebten hier 185 Menschen. 2001 waren es noch 20.

Von Selca sind es nur noch ein paar Kilometer runter bis Stari Grad, wo der Fährhafen ist. Stari Grad bedeutet "Alte Stadt". Rechts sieht man also eine Gasse in der Altstadt der Alten Stadt.

Der Hafen von Stari Grad. Hier gehe ich nochmal an den Strand. Am nächsten Tag nehme ich am späten Nachmittag die Fähre nach Split. Von dort geht es mit dem Nachtzug nach Zagreb. Und mit dem Eurocity komme ich von dort nach München.